MEVOLYS

MEVOLYS bei Trauer und innerem Schmerz

innerer Schmerz

MEVOLYS bei Trauer & innerem Schmerz

Es gibt diesen Schmerz, der keinen Namen hat, der schier unbeschreiblich und tief ist. Vielleicht hast du jemanden verloren, vielleicht hast du etwas verloren, vielleicht hast du dich selbst ein Stück weit verloren.
Trauer ist nicht immer sichtbar. Sie sitzt nicht nur in Tränen, die fließen. Manchmal sitzt sie still in deiner Brust, macht deinen Atem eng. Manchmal klingt sie in deinem Kopf wie ein Echo: „Es hätte anders sein sollen.“ oder „Warum gerade ich. Warum jetzt.“
Innerer Schmerz schleicht sich durch dein Informationsfeld. Du funktionierst im Außen – aber in dir drin brennt eine Lücke. Dein Resonanzfeld trägt diese Lücke, manchmal ein Leben lang. Genau hier wirkt feinstoffliche Resonanzarbeit so sanft: Sie zwingt dich nicht, zu heilen, sie erinnert dein System leise: „Du darfst weich sein. Du darfst loslassen. Du darfst weiteratmen.“

MEVOLYS ist kein Pflaster, das Verlust verschwinden lässt. Aber es ist dein Resonanzanker. Ein feiner Impuls, der dein überlastetes Feld sortiert, wenn Schmerz dein ganzes Inneres durcheinanderwirbelt.

Warum Trauer dein Feld so tief prägt

Trauer ist keine Emotion wie jede andere

Sie ist Schwingung, die alles durchdringt. Dein Kopf versucht, sie zu verstehen, zu erklären. Dein Herz versucht, sie zu halten. Dein Informationsfeld speichert sie: die unausgesprochenen Worte, den Abschied, das, was nicht mehr ist.

Feinstofflich gesehen ist Trauer ein Sog. Sie zieht deine Resonanz nach innen. Du wirst still, taub, müde. Manchmal möchtest du nicht mehr fühlen, weil es zu weh tut. Doch wenn du Schmerz wegdrückst, speicherst du ihn nur umso tiefer. Dein Resonanzfeld wird eng, deine Energie stockt.
MEVOLYS hilft dir nicht, die Trauer zu verdrängen – es macht dein Feld weich genug, sie Schicht für Schicht zu halten, ohne dass sie dich auffrisst.

Ein Praxisbeispiel: Maria und ihr unsichtbarer Schmerz

Maria ist 52. Ihr Vater ist vor zwei Jahren gestorben. Damals hat sie funktioniert: Beerdigung organisiert, für ihre Mutter stark geblieben, für die Familie da gewesen. Danach hat sie nie wirklich geweint. Heute spürt sie: Etwas drückt in ihrem Brustkorb. Sie wird nachts wach, der Atem flach, ihr Herz rast.

Mit MEVOLYS entwickelt Maria ein Abendritual: Bevor sie die Kapsel einnimmt, legt sie die Kapsel auf ihr Herz, atmet mehrmals tief ein, flüstert: „Papa, ich lass los. Und ich gebe all das, was nicht zu mir gehört, an die zurück, denen es gehört. Und es darf leicht gehen. “
Manchmal kommen Tränen, manchmal Stille. Maria sagt: „Ich habe verstanden: Trauer darf sein, aber ich brauche mich von ihr nicht mehr überwältigen und blockieren lassen.“

alte Wunden

alte Wunden

Warum Schmerz oft alte Wunden aufreißt

Manchmal ist Trauer nicht nur der Verlust im Jetzt. Dein Resonanzfeld erinnert sich an alte Wunden: an Momente, in denen du dich verlassen gefühlt hast, in denen niemand da war, als du Schmerz hattest.
Dein Verstand sagt: „Sei stark.“ Doch dein feinstoffliches System ruft: „Bitte halte mich.“ Mit MEVOLYS kannst du dein Feld daran erinnern, dass es sicher ist, zu fühlen. Du musst nicht jedes Detail verstehen. Du darfst weich werden, Stück für Stück.

Trauer & innerer Schmerz umgehen

Wie du mit Trauer & innerem Schmerz feinstofflich umgehst

Gib dir kleine Räume – du musst nicht alles auf einmal fühlen. Trauer bewegt sich in Wellen. Und so, wie Wellen kommen und gehen, geht auch diese Welle vorbei. So banal, wie es klingt: Bleib bei dir. Fühle dich. Atme. Und mach dir bewusst, dass diese Welle auch wieder vorbeigeht.

Finde deinen Satz – flüstere dir zu: „Ich darf loslassen, was nicht mehr lebt.“ oder „Ich darf weiterleben, ohne Schuld.“ Spüre, welcher Satz dich gerade trägt.

Berühre dein Herz – lege deine Hand sanft auf deine Brust, atme bewusst tief ein und erlaube deinem Herzen, ein wenig weicher zu werden. Stelle dir vor, wie durch deine Hand Liebe, Wärme und Zuversicht in dein Herz strömt. Hat dieser liebevolle Strom eine Farbe? Wunderbar! Lass es fließen

Schreibe es hinaus – Worte, die ungesagt blieben, dürfen auf Papier fließen. Schon das Aufschreiben bringt deinem Feld Ordnung und Entlastung.

Wiederhole die Rituale, die dir gut tun – auch wenn es sich klein oder unsinnig anfühlt. Jede Wiederholung reinigt dein Feld und schenkt dir nach und nach mehr Frieden.

Wie kannst du MEVOLYS konkret einsetzen?

Trauer und innerer Schmerz sind keine geraden Wege. Sie kommen in Wellen – manchmal sanft, manchmal überwältigend. An manchen Tagen spürst du nur Leere, an anderen den Druck von Erinnerungen, Schuld oder unausgesprochenen Worten. Dein Feld trägt diese Eindrücke, und wenn es zu voll wird, findest du kaum Ruhe. Genau hier können MEVOLYS dich liebevoll begleiten: nicht, um Trauer „wegzumachen“, sondern um dir einen sicheren Raum zu geben, in dem Heilung geschehen darf.

Am besten beginnst du mit der BASIS-BOX. Sie stabilisiert dein Feld über 30 Tage (morgens, mittags und abends jeweils eine Kapsel) in drei Schritten und schenkt dir Halt:

  • Die ersten 10 Tage: MEVOLY no° 1 GRUNDENERGIE – stärkt dein Fundament, damit du dich getragen fühlst.
  • Die zweiten 10 Tage: MEVOLY no° 2 INNER POWER – schenkt dir Vertrauen in deine eigene Kraft, auch in schweren Zeiten.
  • Die letzten 10 Tage: MEVOLY no° 3 LOSLASSEN – hilft dir, innere Schwere und alte Eindrücke sanft abzugeben.

Vertiefung nach
der BASIS-BOX

Nach diesen 30 Tagen kannst du dich mit weiteren MEVOLYS gezielt begleiten, wenn Trauer und innerer Schmerz dich noch weiter beschäftigen. Dabei nimmst du jeden Abend alle drei MEVOLYS gemeinsam (je eine Kapsel von jedem) über 30 Tage hinweg ein, und bei Bedarf auch länger.

MEVOLY no° 12 LOTUS – unterstützt dich dabei, alte Schwere, belastende Fremdfelder und Umwelteinflüsse loszulassen. Es klärt deine Grundschwingung und öffnet dir den Raum, dich selbst neu und liebevoll zu entdecken – fast wie ein leises Wiederverlieben in dein eigenes Sein.

MEVOLY no° 29 ODEM – bringt Atem und neue Lebendigkeit zurück. Es erinnert dich daran, dass dein Leben weiterfließt, auch wenn es schmerzt. Jeder Atemzug wird zu einem sanften Impuls: „Ich bin noch da. Ich darf Kraft finden.“

MEVOLY no° 42 INNERES RÄUMEN – hilft dir, Ordnung in die Überforderung zu bringen. Es bringt Licht in innere Strukturen, löst Druck und Schichten von Schmerz und ermöglicht dir, dich wieder klar und frei zu spüren.

Gerade in Zeiten tiefer Trauer wirken diese drei MEVOLYS wie eine stille Begleitung an deiner Seite: Du darfst fühlen, du darfst loslassen – und zugleich wieder Licht, Atem und Klarheit in dein Leben lassen.

So entsteht ein Prozess, der dich nicht überfordert, sondern dich sanft Schritt für Schritt begleitet – hin zu mehr Ruhe, innerer Stabilität und einem neuen Spüren von dir selbst.

Mini-MEVOLY-Ritual: Resonanz bei Schmerz

Nimm deine MEVOLYS achtsam in die Hand – als kleine Begleiterin in diesem Moment.

Schließe die Augen, lege eine Hand auf dein Herz und spüre, wie es für dich schlägt.

Atme ein und sage leise: „Ich darf fühlen.“

Atme aus und flüstere: „Ich darf loslassen.“

Spüre deinen Rücken – er trägt dich, selbst dann, wenn du dich schwach fühlst.

Kopf Heilung

Heilung

Warum dein Kopf Heilung nicht steuern kann

Dein Kopf will alles begreifen. Er will erklären, warum du leidest, wie lange es noch dauert. Warum es überhaupt dazu kommen musste. Doch Heilung im feinstofflichen Feld ist kein Konzept. Sie ist Schwingung: loslassen, zulassen, still werden.
Mit MEVOLYS lernst du: Du musst nicht stark sein, um heil zu sein. Du darfst weinen, wütend sein, still sein. Dein Resonanzfeld sortiert sich genau dort, wo Worte aufhören.

Exkurs

Schuldgefühle in der Trauer

So wie Trauer in Wellen kommt, darf auch Schuld vergehen. Sie ist kein Urteil für immer, sondern ein Gefühl, das ziehen darf. Und mit jedem Impuls, jedem Atemzug, jeder feinen Erinnerung wächst die Möglichkeit, dich zu halten und dir zu sagen: „Es ist genug. Ich bin genug. Und ich darf loslassen.“

Gefühl

Viele Trauernde kennen dieses Gefühl: „Ich hätte mehr tun müssen. Ich hätte da sein sollen. Ich hätte anders reagieren müssen.“ Diese Gedanken schleichen sich oft erst nach dem Verlust ein – in ruhigen Momenten, wenn der Schmerz besonders groß ist. Schuld entsteht dann nicht, weil man objektiv etwas falsch gemacht hätte, sondern weil der Verstand im Nachhinein versucht, Kontrolle über das Unkontrollierbare zu gewinnen.

Resonanzanker

MEVOLYS können hier wie Resonanzanker wirken. Sie erinnern dein Feld an eine Wahrheit, die tiefer liegt als Schuld: „Du bist Mensch. Du hast getan, was du konntest – und mehr war in diesem Moment nicht möglich.“ Wenn dein Feld diese Erinnerung annimmt, entsteht nach und nach ein Raum für Vergebung. Nicht, weil Schuld „weggeredet“ wird, sondern weil du erkennst: Du darfst dich selbst entlasten.

Empfinden

Wichtig zu wissen: Dieses Empfinden ist sehr häufig. Viele Menschen in Trauer quälen sich mit ähnlichen Sätzen. Es bedeutet nicht, dass du versagt hast – es bedeutet nur, dass deine Liebe groß ist. Schuldgefühle sind oft nur der verzweifelte Ausdruck von Liebe, die keinen Weg mehr nach außen findet.

Schuld

Feinstofflich betrachtet fühlt sich Schuld wie ein fremdes Feld an, das sich über dein eigenes legt. Du schleppst es mit dir herum, auch wenn es gar nicht zu dir gehört. Dieses Gefühl blockiert den natürlichen Trauerfluss, weil es dich immer wieder festhält bei dem, was nicht geschehen ist, statt dich sanft weitergehen zu lassen.

Alltags­impulse für Zeiten tiefer Trauer

  • Atmen in Etappen

    manchmal ist ein ganzer Tag zu groß. Richte dich nach kleinen Atemräumen: „Nur dieser Morgen. Nur dieser Abend.“ So wird dein Feld nicht überfordert.

  • Rituale der Nähe

    zünde eine Kerze an, sprich ein paar Worte oder halte ein Erinnerungsstück in der Hand. Dein Feld liebt Zeichen, die Verbindung schaffen.

  • Bewegung ohne Ziel

    ein kurzer Spaziergang, ein paar Schritte barfuß im Gras. Nicht, um „besser“ zu werden, sondern um den Körper zu erinnern: Ich bin noch hier.

  • Sanfte Struktur

    iss zu regelmäßigen Zeiten, trinke Wasser, halte kleine Routinen ein. Struktur gibt deinem Feld Halt, wenn innen alles chaotisch ist.

  • Menschen auswählen

    wähle bewusst, mit wem du Zeit verbringst. Trauer braucht Räume, wo du sein darfst, wie du bist – ohne Masken, ohne Erklärungen.

  • Körper spüren

    eine Hand auf den Bauch, die Füße bewusst auf dem Boden. Dein Körper ist Anker, wenn die Seele schwebt.

  • Stille zulassen

    Musik, Gespräche, Ablenkung sind wertvoll – doch auch Stille darf da sein. Sie gibt Raum, dass das Feld sich neu ordnet.

  • Nachts an deiner Seite

    Stelle die MEVOLY Gläser auf den Nachttisch. Ihr feinstofflicher Impuls hält dein Feld klar, während du dich im Schlaf erholen darfst.

Wann MEVOLYS dir bei Schmerz helfen

Wenn dein Herz sich eng anfühlt.
Wenn du spürst, dass du alles in dir trägst.
Wenn du nicht reden willst – nur fühlen.
Wenn du dein Feld nicht verlieren willst, nur weil jemand gegangen ist.
Wenn du deine feine Wahrnehmung trotz Schmerz behalten willst.

Trauer

Du darfst leben

auch wenn du einen Verlust verspürst

Trauer ist keine gerade Linie, sondern ein Wellenmeer. Jeder kleine Schritt, der dir Ruhe, Verbindung oder Atem schenkt, ist ein Resonanzimpuls, der dein Feld stärkt. „Ich bin mehr als mein Verlust.“

MEVOLYS sind dein stiller Anker: „Du darfst weiteratmen. Du darfst weich sein. Du darfst dein Herz wieder öffnen, auch wenn es schmerzhaft war.“ 

So wird Emotionale Tiefe & innere Konflikte: MEVOLYS bei Trauer & innerem Schmerz zu deinem Feld für stille Heilung – in deinem Tempo, Schicht für Schicht.

Hinweis:

Unsere Empfehlungen dienen dir als Orientierung – sie sind eine Einladung, deinem Prozess eine Struktur zu geben. Doch so einzigartig wie jeder Mensch ist, so individuell sind auch die Ausgangspunkte, Bedürfnisse und Themen.

Es wird empfohlen, vor der Anwendung eine fachkundige Beratung in Anspruch zu nehmen – insbesondere dann, wenn bereits medizinische Behandlungen erfolgen.